Folge 201 – TNG – Der Komet

Data verliert erneut den Verstand, um das Antivirenprogramm des Bordcomputers ist es auch nicht gut bestellt und Sensoren, Replikatoren und was wissen wir nicht noch spielen verrückt und erzeugen allerhand antike Maya-Stätten, auf Geheiß eines Kometen aus der Zeit (aber nicht dem Ort) der Dinosaurier. Was ist da denn los fragt man sich und nicht nur wir sind leicht verwirrt. Während einer noch versucht Theorien über Sinn und Unsinn zu fassen, kapituliert man auf der anderen Seite fast völlig. Heute ist was los, das können wir euch sagen.

Viel Spaß beim Miträtseln!

2 Gedanken zu „Folge 201 – TNG – Der Komet“

  1. Hallo Anja, Hallo Chris! 😉

    Ich hätte den Episodentitel „Masks“ wörtlich ins Deutsche übersetzt: „Masken“. Das klappt nicht immer, aber hier ist es problemlos möglich. Ja, es gibt in der Folge auch einen Kometen. Sein Eis wird aber schon nach ca. einem Fünftel der 45 Minuten mit den Phasern verdampft. Die Masken von Masaka und Korgano bleiben jedoch bis kurz vor Schluss erhalten und spielen eine viel größere Rolle.

    Deannas Töpferkurs finde ich toll! Das ist eine der Alltagsszenen mit einer Freizeitaktivität, die ich an Star Trek mag.

    Erics Versuch, aus Ton die Skulptur eines Vogels zu formen, erinnert mich sehr an eine DS9-Folge. Dort möchte Nerys dasselbe tun und ist mit dem Ergebnis noch viel unzufriedener als Eric.

    Ich dachte beim Thema Musik an Tanz, weil zu Musik oft getanzt wird. Aber eine Skulptur einer tanzenden Person wäre noch schwieriger herzustellen als Erics Vogel und meine Töpferfähigkeiten sind nur schwach ausgeprägt.

    Klugscheißen ich wieder einmal muss!
    Hale Bopp ist NICHT der Halleysche Komet!!! Das sind zwei verschiedene Kometen. Ich habe Hale Bopp 1997 nämlich auch gesehen und erinnere mich noch sehr gut an sein helles Licht und die beiden Schweife aus Gas und Staub. Ähnlich stark prägte sich mir die „Sofi ’99“, die totale Sonnenfinsternis vom 11. August 1999, in mein Gedächtnis ein.

    Der berühmte Komet Shoemaker-Levy 9 wurde im März 1993 entdeckt. Das Besondere an ihm war, dass Jupiters Schwerkraft ihn in 21 Teile zerrissen hatte, die im Juli 1994 nacheinander in seine Atmosphäre stürzten und mit gewaltigen KAA-WUMMM!!s explodierten, wobei die Energie von 50 Millionen Hiroshima-Bomben freigesetzt wurde:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Shoemaker-Levy_9
    https://www.youtube.com/watch?v=gbsqWozEBBw

    Anja, Hale Bopp wirst du leider nie wieder sehen. Er hat nämlich eine extrem langgestreckte Umlaufbahn. Sie liegt sozusagen „senkrecht“ auf der Ebene des Sonnensystems, in der die Bahnen der Planeten (ohne Pluto!) ungefähr liegen. Seine Umlaufzeit dürfte ihn erst im Jahr 4419 wieder so nah an die Sonne führen, dass er von der Erde aus sichtbar ist:
    https://de.wikipedia.org/wiki/C/1995_O1_(Hale-Bopp)
    https://www.home.uni-osnabrueck.de/ahaenel/komet/hbbahn.gif
    Die konzentrischen Ellipsen im Zentrum stellen die Bahnen der inneren Planeten Merkur, Venus, Erde und Mars dar. Die parabelähnliche Linie, die von links unten nach oben und dann wieder nach unten führt, ist die Bahn von Hale Bopp. Leider konnte ich keine bessere Darstellung finden, aber ich denke, es wird klar.

    Der Halleysche Komet soll allerdings schon im Jahr 2061 „zurückkehren“.

    Chris, der Komet, den du mit Samuel Clemens aka Mark Twain in Verbindung bringst, IST der Halleysche Komet. Ich zitiere den Wikipedia-Artikel „Halleyscher Komet“:
    „Die Lebensdaten des US-amerikanischen Schriftstellers Mark Twain entsprechen nahezu zwei Wiederkünften des Halleyschen Kometen: Twain wurde am 30. November 1835 geboren, genau zwei Wochen nachdem der Komet sichtbar geworden war. Er starb – fast auf den Tag genau wie von ihm erhofft – am 21. April 1910, einen Tag nach der Rückkehr des Kometen.“

    Bei dem Kometen in der Episode musste ich an 1I/’Oumuamua denken. Das ist die Bezeichnung des ersten interstellaren Objekts, welches 2017 entdeckt wurde:
    https://www.spektrum.de/news/der-ursprung-von-oumuamua/1721630

    Wie der Zufall es will, haben Alexa und Alex von Hoaxilla vorgestern einen schönen Podcast über ‚Oumuamua hochgeladen:
    https://hoaxilla.com/hoaxilla-291-oumuamua/

    Der interstellare Komet 2I/Borisov, welcher insgesamt das zweite beobachtete interstellare Objekt ist, wurde 2019 entdeckt:
    https://www.spektrum.de/news/2i-borisov-interstellarer-komet-ist-noch-sehr-urspruenglich/1853491

    Es gibt auch „Einzelgänger-Planeten“, die keinen Stern umkreisen. Davon könnten in der Milchstraße mehrere Milliarden herumschwirren:
    https://www.eso.org/public/news/eso2120/

    Interstellare Asteroiden, Kometen und Einzelgänger-Planeten kommen also sogar relativ häufig vor. Klar, sie müssen erstmal entdeckt werden, aber vorhanden sind sie auf jeden Fall.

    Den Teaser fand ich beim Erstsehen vor vielen Jahren sehr spannend, daran hatte sich beim erneuten Anschauen neulich nichts geändert.

    Die verschiedenen Persönlichkeiten, die in Data stecken, sind von Brent Spiner gut gespielt. Sein Schauspiel ist mir aber etwas zu übertrieben und theaterhaft. Das ist gewollt, um die Entitäten in „konzentrierter“ Form zu präsentieren. Am besten fand ich den alten Mann bzw. die Unterschiede zwischen ihm und Ihat. TOS hat einige sehr allegorische Folgen mit ähnlichem Schauspiel, z. B. „Let That Be Your Last Battlefield“ und „Bread and Circuses“. Die mag ich, aber irgendwie passt es für mich nicht richtig zu TNG.

    Die Borg haben die Enterprise nicht assimiliert und umgestaltet, das holt jetzt diese Sonde nach. Wenn sich Räume wie die Observation Lounge in Sümpfe verwandeln, was geschieht dann mit den Klassenzimmern, der Krankenstation, den Quartieren usw.? Sterben Patientinnen und Patienten, weil Beverly sie nicht mehr versorgen kann? Sind Eric und die anderen Kinder an Bord verängstigt, weil sich das ganze Schiff plötzlich verändert und niemand weiß, was das alles soll oder wie man es aufhält? Eigentlich ist die Situation sehr bedrohlich, aber so wirkt sie auf mich nicht. Chris, ich hatte genau wie du die Assoziation zu einem Adventure-Game wie „Day of the Tentacle“, „Baphomets Fluch“, „Geheimakte Tunguska“ usw.! Schade, dass Eric nicht mehr zu sehen ist. Ich hätte gern gewusst, wie er die Veränderungen erlebt.

    Wir wissen, dass Picard Archäologie-Nerd ist und an der Akademie Vorlesungen bei Professor Galen besucht hat. Darum untersucht er jetzt die Artefakte, die überall an Bord auftauchen. Er ist aber nur Hobby-Archäologe, weil er sich für eine andere Karriere entschied und Captain wurde. Gibt es auf der Enterprise keine „richtigen“ Fachleute für Archäologie, mit Abschluss, Doktortitel, Berufserfahrung und allem was dazugehört? Wären die nicht viel besser für so eine Arbeit geeignet, gerade wenn die Sicherheit des ganzen Schiffes und seiner Crew auf dem Spiel steht? In „The Big Goodbye“ in Staffel 1 hatten sie einen Experten für das 20. Jahrhundert dabei, was ich für sinnfrei halte, ES SEI DENN, man erzeugt auf dem Holodeck eine Simulation des 20. Jahrhunderts… und kommt da wegen einer Fehlfunktion nicht mehr raus.

    Eure Frage lautet „Warum war die Zivilisation in einem Zeitalter, in dem Gottheiten wie Masaka und Korgano verehrt wurden, technisch weit genug entwickelt, um das Archiv zu bauen?“.
    Ich beantworte sie so:
    Als das Archiv gebaut wurde, war die Zivilisation schon sehr viel weiterentwickelt als das, was in der Episode zu sehen ist. Zu dieser Zeit verehrten sie keine Gottheiten (zumindest keine Masaka und keinen Korgano) mehr. Ich gehe davon aus, dass die Entwicklung der Spezies bzw. Zivilisation ähnlich verlief, wie die der Menschheit auf der Erde. Dann bedeutet das für mich: Die „Masaka und Korgano“-Kultur, also die Kultur, deren Bauwerke, Symbole und Gottheiten wir in „Masks“ sehen, war die erste Hochkultur auf der Heimatwelt der fremden Zivilisation, so wie die Sumerer die erste Hochkultur auf der Erde erschufen. Parallel zu und nach den Sumerern entstanden andere Kulturen, Stämme, Reiche, etc. Das sumerische Reich wurde von anderen Reichen unterworfen und ging unter. Die Entwicklung der Menschheit setzte sich aber fort und nach Jahrtausenden befinden wir uns heute im Atom-/Computer-/Informationszeitalter des Jahres 2022. Die „Masaka und Korgano“-Kultur ging auch irgendwann unter und wurde von anderen Kulturen abgelöst. Die Zivilisation erforschte vor dem Bau des Archivs ihre eigene Geschichte von der ersten Hochkultur bis zur damaligen Gegenwart, alle diese Daten wurden im Archiv gespeichert. Das Archiv soll jeder interessierten und forschenden Person einen Einblick in die Zivilisation gewähren, aber dafür muss man zuerst einen Test bestehen. Dieser Test bezieht sich auf den kulturellen Beginn der Zivilisation, also auf die erste Hochkultur, welche Masaka und Korgano als Gottheiten verehrte. Nachdem Picard & Co. den Test bestanden haben, dürfen sie jetzt auf weitere umfangreiche Datensätze im Archiv zugreifen und erfahren, wie die erste Hochkultur endete, welche Kulturen ihr folgten und schließlich auch, wie das Archiv gebaut wurde.

    Für mich ist das kein Widerspruch, weil nicht „die Menschheit“ (was auch sehr weit gefasst ist), sondern eine fremde Zivilisation mit einer fremden Denkweise das Archiv gebaut hat. Wenn ich mit einer Person aus einem anderen Kulturkreis spreche und sie bitte, mir etwas über ihr Land zu erzählen, dann fängt sie nicht zwangsläufig im Jahr 2022 an, sondern eventuell viel früher. Ich glaube nicht, dass man Zivilisationen so stark verallgemeinern kann, zu sagen: „Eine Geschichtserzählung bzw. ein Vortrag über die Kulturgeschichte einer Zivilisation MUSS in der Gegenwart beginnen.“. Allein die Bedeutung von Personennamen führt oft weit in die Vergangenheit. Viele Namen, die in christlich geprägten Ländern verwendet werden, stammen aus dem Lateinischen, Hebräischen oder aus der Bibel. Wenn ich jemanden kennenlerne und sie/ihn frage: „Woher stammt dein Name?“, dann lautet die Antwort nicht „Den habe ich mir gerade ausgedacht!“, sondern „Mein Name stammt aus dem Lateinischen/Hebräischen/Arabischen/Chinesischen etc. und ist mehrere Jahrhunderte bis jahrtausendealt.“. Laut tageschau.de waren die beliebtesten Vornamen für Babys im Jahr 2021 Emilia (lateinischer Name, geht auf den altrömischen Familiennamen der Aemilier zurück, welche eine bedeutende Patrizierfamilie im alten Rom darstellten) und Matteo (hebräische Herkunft, italienische Form der Namen Matthias und Matthäus).

    Chris, deine Interpretation der Mythologie des fremden Volkes finde ich spannend! Ich möchte mir aber nicht vorstellen, wie im Universum dauernd Zivilisationen durch Supernovae ausgelöscht werden, darum sehe ich es so:
    Die „Masaka und Korgano“-Kultur erlebte extreme Klimaveränderungen. Die Ursache dafür war der Beginn einer Warmzeit auf dem Planeten. Es gab Dürreperioden, Wüsten breiteten sich aus, der Grundwasserspiegel sank, die Regenzeit blieb aus, die Felder verdorrten, es gab Missernten, das Vieh verdurstete und viele Leute verhungerten. Das kosmische Gleichgewicht zwischen Sonne (Hitze) und Mond (Kälte) war gestört. Masaka war stark, Korgano war schwach. Dadurch wurde die Sonne (Masaka) zu einem Symbol des Todes und vielleicht auch des Untergangs der „Masaka und Korgano“-Kultur, aber nicht der ganzen Spezies. Viele irdische Kulturen besitzen einen Sintflut-Mythos, was Wissenschaflter:innen auf den Anstieg des Meeresspiegels durch schmelzende Gletscher und Polkappen am Ende der letzten Eiszeit zurückführen. Eine globale Klimaveränderung könnte die fremde Spezies auf ihrem Planeten ähnlich nachhaltig beeinflusst haben. „Das Böse“, also die zerstörerische Göttin Masaka, konnte nur von einem ihr ebenbürtigen Widersacher bekämpft werden, nämlich vom Gott Korgano, der sie seit Urzeiten über den Himmel jagte. In meiner Vorstellung besiedelten die Leute wegen der Klimaveränderungen neue, gemäßigte Regionen ihres Planeten und fanden Wege, mit der Wasserknappheit klarzukommen. Dazu gehörten z. B. der Bau von Bewässerungsanlagen und tiefen Brunnen und der Anbau nahrhafter Pflanzen mit langen Wurzeln, die tief in den Boden reichten. Gleichzeitig entwickelten sie viele Kulte und Rituale zur Verehrung Korganos. So wuchsen und gediehen die „Masaka und Korgano“-Kultur und ihre Nachfolgerinnen, was als Wiederherstellung des Gleichgewichts durch den mächtigen Beschützer Korgano gegen seine ewige Widersacherin, die Zerstörerin Masaka, interpretiert wurde. In der Episode sehen wir einen ähnlichen Ablauf:
    1. Die „Welt“, also die Enterprise, verändert sich immer stärker (Klimawandel)
    2. Masaka erlangt ihre volle Stärke und tötet (durch Hitze, Dürre, Wasserknappheit, Missernten) Leute (Ihat)
    3. Korgano stellt sich ihr zum Duell und weist sie in ihre Schranken (Szene im Tempel zwischen Data = Masaka und Picard = Korgano)
    4. Das Gleichgewicht zwischen Masaka und Korgano ist wiederhergestellt, das Leben geht seinen gewohnten Gang, aber die Leute sind um eine wertvolle Erfahrung reicher

    In Mythologien, Religionen, Esoterik, Philosophie usw. geht es ja auch sehr oft um ein Gleichgewicht, das gewahrt werden muss: Yin und Yang; Geburt und Tod; Werden und Vergehen; das Göttergeschlecht der Wanen in der nordischen Mythologie, die alles im Gleichgewicht halten. In der ägyptischen Mythologie findet sich das Konzept der gegensätzlichen Entitäten ebenfalls. Zitat aus dem Wikipedia-Artikel „Maat (ägyptische Mythologie)“:
    „Maat war das altägyptische Konzept für Gerechtigkeit, Weltordnung, Wahrheit, Staatsführung und Recht. Es wurde durch eine altägyptische Göttin verkörpert, die seit dem Alten Reich belegt ist.“
    „Der Maat wurde in späterer Zeit eine Schwester namens Isfet als Gegenpol zugeordnet, die für das Chaos steht. Obwohl Isfet gefürchtet wird, weil sie Leid und Verwüstung mit sich bringt, wird ihre eigentliche Existenz jedoch nicht in Frage gestellt, da beide Aspekte, das Positive und das Negative, vorhanden sein müssen, damit ein Gleichgewicht bestehen kann.“

    Die Szene im Maschinenraum, in der La Forge die Schlangen im Torpedo entdeckt und entsetzt zurückschreckt, fand ich gruselig und spannend. Obwohl ich die Episode kenne, hat es wieder mal funktioniert.

    Die chattawaysche Panflötenmusik wurde mir zu inflationär verwendet. Soll das ein Vorgeschmack auf VOYAGER sein?

    Ich finde „Masks“ ganz okay und auch fantasieanregend, aber vom Hocker reißt sie mich nicht. Sie ist zunächst mal eine Neuauflage alter Ideen:
    – Die Enterprise wird von einem uralten, außerirdischen Computervirus infiziert: „Contagion“, 11. Folge der 2. Staffel
    – Die Crew findet eine uralte, außerirdische Sonde, die Picard zwingt, eine fremde und längst untergegangene Welt zu erforschen: „The Inner Light“, 25. Folge der 5. Staffel
    – Data trägt fremde, z. T. nicht so nette Persönlichkeiten mit sich herum: „The Schizoid Man“ (6. Folge der 2. Staffel), „A Fistful of Datas“, 8. Folge der 6. Staffel
    Außerdem entwickelt sie die Charaktere oder ihre Beziehungen nicht weiter. Wissen wir nach „Masks“ mehr über Picard, Crusher, Data, Troi, La Forge, Riker und Worf? Ihre Beziehungen untereinander bleiben ebenfalls auf dem vorherigen Niveau. Ja, man kann sagen, dass sie durch dieses weitere gemeinsame Abenteuer noch mehr zusammengeschweißt wurden, aber das trifft auf nahezu jede Episode zu und ist kein Alleinstellungsmerkmal.

    Ich gebe „Masks“ 7 von 10 merkwürdigen Symbolen auf den LCARS-Displays der Enterprise, weil sie unterhaltsam ist und mir im Gedächtnis bleibt.

    LL&P 🖖 👋
    2Voq

    P.S.: Nur noch sieben Folgen TNG, dann ist (abgesehen von den vier Kinofilmen) Schluss! 😱😟😭😭

    1. Hi 2Voq,

      ah, ich wusste es doch instinktiv, dass ich mit den Kometen falsch lag. Danke für die Richtigstellung.
      Danke auch für die interessanten Links.
      Ich fand deine Sicht auf die Ereignisse und mögliche Hintergründe zu den D’Arsay sehr interessant und nachvollziehbar. Gut möglich, dass es so gewesen sein könnte, aber auch ein guter Hinweis darauf, wie phantasieanregend die Episode sein kann.

      Ja, mit einem tränenden Auge sehen wir auf das Ende einer Ära, aber es ist auch gut, dass mal wieder andere Stories, Umgebungen und Leute kommen auf der Station Deep Space Nine. Ich freue mich sehr darauf. Und auf die Kinofilme.

      LG
      Chris

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