Folge 159 – TNG – So nah und doch so fern

Heute stehen einige echt bisschen neben sich: LaForge und Ro so sehr, dass sie mal eben für tot erklärt werden (schon gruselig, seinen eigenen Totenschein ausgefüllt zu sehen), Data, der nicht erkennen will, dass er alles gut und richtig macht, wenn es um seine angeblich nicht vorhandenen Gefühle geht und die Romulaner, die eine kleine Intrige aus dem Hut zaubern, die man sich mühevoll selbst erarbeiten muss. Keine Ahnung, ob wir faul sind, weil wir es nicht ganz kapieren, oder die Autoren, die die Glaubwürdigkeit mancher Dinge einfach mal stark überstrapazieren. Urteilt selbst!

3 Gedanken zu „Folge 159 – TNG – So nah und doch so fern“

  1. Hi Anja, Hi Chris!

    Vielen Dank für das Teilen eurer sehr persönlichen Erinnerungen! Ich finde es sehr mutig von euch beiden, im Podcast so offen über diese Themen zu sprechen.

    Bei der Bewertung von „The Next Phase“ gehe ich mit. Die Story ist leider kaum vorhanden und Logik sucht man auch vergeblich. Ich akzeptiere in einer SciFi-Serie viele Dinge, aber wenn eine Episode mit ihrem Konzept so inkonsequent umgeht wie diese, dann fällt es mir schwer, sie ernst zu nehmen. Die Spezialeffekte sind toll und es gibt ein paar schöne Szenen. Herausheben möchte ich auch, dass Geordi und Laren ein ungewöhnliches Team bilden, aber gut zusammenarbeiten. Ich hätte sie nur gerne in einer besseren Folge gesehen.

    Chris, in dem Moment, als du erwähnt hast, dass du „Das zweite Leben“ als Kind scheiße fandest, war mir klar: Chris hat seine Meinung über diese Folge geändert. Ansonsten wäre es sinnlos, das zu erwähnen. Wenn ich z.B. „Kraft der Träume“ schon immer blöd fand und sich daran nichts geändert hat, würde ich das nicht extra betonen. Ich selbst habe „Das zweite Leben“ nicht als Kind gesehen und war schon beim ersten Anschauen begeistert, aber es kommt eben immer darauf an, in welchem Alter und welcher Lebenssituation dich so eine Episode erwischt. Mich bringt sie jedenfalls zum Weinen, das schafft Star Trek selten. Wenn Michael Burnham sich diese Folge anschauen würde, fände ich ihr Weinen nicht übertrieben, in den meisten anderen Fällen tue ich es. 😉😅

    Off-topic:
    Ich habe mir neulich die Folge „Home / Zu Hause“ aus der 2. Staffel von „The Orville“ angeschaut und mich sehr gefreut, dort einen Darsteller zu sehen, der in einer Star Trek-Serie einen Hauptcharakter spielte. Zuerst dachte ich: „Moment, den Typen kenne ich doch! Ist das etwa… John ‚Dr. Phlox‘ Billingsley?“ und Amazon Prime’s X-Ray antwortete: „Ja, er ist es!“ Ihr kennt die Episode doch bestimmt auch schon, oder?

    LL&P 🖖 👋
    2Voq

    1. Hi 2Voq,

      vielen Dank für deine Rückmeldung zu den persönlichen Erinnerungen.
      Du hast recht, ich habe ganz gut gespoilert, dass Inner Light mir mittlerweile deutlich besser gefällt, als damals, aber mal im Ernst, wir reden hier von The Inner Light, einer der besten Folgen! Das darf ich glaube ich gut und gerne spoilern. Wir haben die Besprechung bereits aufgenommen, und du kannst dich auf eine intensive Podcast-Folge freuen. Wir indes sind auch sehr gespannt, wie du das alles aufgenommen haben wirst (Futur II).

      Ja, wir kennen alle Folgen von The Orville und ich liebe es John Billingsley zu sehen. Das ist ein fantastischer Schauspieler, ich mag ihn auch sehr in Stargate SG-1.

      LG
      Chris

      1. Hi Chris!

        Ich finde auch, dass John Billingsley seinen Charakter Cambis Borrin gut gespielt hat. Mir gefällt auch, wie die Szene vom gemütlichen Abendessen zur Geiselnahme umschlägt. Danach ist mir der Charakter aber zu düster und eindimensional. Das sind wahrscheinlich Kritikpunkte, die ich generell an der 2. Staffel habe.

        LG
        2Voq

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