Folge 145 – TNG – Die Soliton-Welle

Was Dave Bautista, Dwayne Johnson und sogar Til Schweiger können, kann Worf schon lange. Nach dem besten „Plötzlich Papa“-Prinzip bekommt auch er einen kleinen Dreikäsehoch vor die Haustür gesetzt. Leider war Großmutter Helena nicht zu längeren Gesprächen aufgelegt. Sollte sich Worf vielleicht an Data wenden? Der kommt mit einer unerwarteten positiven Lebensphilosophie um die Ecke – jaja, so isser, unser guter alter Optimist!

Außerdem haben wir einmal genauer hingeschaut und stellten fest, dass sich der kleine Alexander u. a. äußerlich doch so ziemlich verändert hat – er ist nicht ganz er selbst!

Ein Gedanke zu „Folge 145 – TNG – Die Soliton-Welle“

  1. Hallo Anja, Hallo Chris!

    Bei Star Trek liegen öfter Personen nach einem Angriff/Unfall unter Stahlträgern und müssen gerettet werden. Ich kann mich an keinen Episodentitel erinnern, aber Riker macht das mehrmals.

    Mit der Beziehung zwischen Worf und Alexander kann man eine Klammer aufmachen, weil wir schon mehrere Vater-Sohn-Beziehungen hatten, die meistens problematisch waren: Sarek-Spock, Kyle-Bill und Noonien-Data. Jean-Luc ist für Wes eine Art „Ersatzvater“, was ihm nicht immer leicht fällt.

    Ich freue mich schon auf „Hero Worship“, weil ein Hauptcharakter im Vordergrund steht und wieder glänzen darf.

    LL&P
    2Voq

    SPOILER! SPOILER! SPOILER! SPOILER! SPOILER! SPOILER! SPOILER! SPOILER! SPOILER!
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    Spoiler.

    Mich wundert es nicht, dass Geordi einen Vergleich zwischen der Soliton-Welle und dem ersten Warpflug von Zefram Cochrane zieht. Er war schließlich dabei, oder besser gesagt, er wird dabei gewesen sein, damals, im Jahr 2063…

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