Folge 202 – TNG – Der Fall „Utopia Planitia“

Es wird langsam zu einem Running-Gag, wenn Worf und Troi es nicht im Realen schaffen, zueinander zu finden. Auch dann nicht, wenn sie, wie hier, gemeinsam einen Selbstmord aufklären wollen, den ein an und für sich fröhlicher Lieutenant verübt haben soll. So einfach ist es aber nicht, denn es gibt allerhand Ungereimtheiten wie ein telepathisches Echo, eingebrannt in der Gondelwand des Antriebs. Und viel hämisches Gelächter. Und einen Worf, der erst mit Rikers Schwester anbandeln will, dann wen anderes schleimig angräbt, dann doch mit Troi, ach…. sehr bzw. hört selbst.

Viel Spaß!

Ein Gedanke zu „Folge 202 – TNG – Der Fall „Utopia Planitia““

  1. Hallo Anja, Hallo Chris! 😉

    Die Tatsache, dass suizidale Personen einfach in den Plasmastrahl springen können und nicht von Sicherheitsbarrieren aufgehalten werden, finde ich äußerst fragwürdig! Na ja, Worf wurde ja auch mal fast von einem Frachtcontainer erschlagen. Das gehört wohl zum Berufsalltag von Angestellten der Sternenflotte.

    Auch die Haunted-House-Story mit dem Skelett hinter der Wandverkleidung holt mich nicht ab. Es wirkt, als ob sie auf der Bucket List des Produktionsteams gestanden hätte, nach dem Motto: „Die Serie ist bald vorbei und wir haben nichts mehr zu verlieren. Also lasst uns doch mal SO eine Folge machen!“. Sie ist teilweise recht spannend, hat aber wie so oft keine Konsequenzen.

    Mir sind häufig unspektakuläre Charakterepisoden am liebsten, in denen wir einfach mehr über das Leben der Personen erfahren. Das muss nicht immer den für Fantastik (Fantasy, Horror, Science-Fiction) typischen Eventcharakter haben. In der 4. Staffel gab es die Episode „Data’s Day“, in der ich gern auf die romulanische Spionin verzichtet hätte. Ein normaler Arbeitsalltag in Deannas Leben wäre toll gewesen! Sie erledigt ihre Arbeiten, ruft nach Feierabend bei Muttern auf Betazed an und trifft sich mit Worf im Ten Forward. Da kann durchaus ein untergeordneter B-Plot nebenherlaufen, z. B.: Geordi muss neue Techniker:innen einarbeiten, hat dabei Probleme und fragt die Psychologin Deanna um Rat. Der „Worf und Deanna daten“-Plot hätte da meiner Meinung nach besser gepasst als in die Gruselgeschichte.

    Ich stimme eurer Wertung zu. Schlimm ist „Eye of the Beholder“ nicht, aber sie hätte deutlich besser sein können.

    Ich bin gespannt, ob wir nächste Woche bei der Folge „Genesis“ den „Invisible Touch“ verspüren oder uns im „Land of Confusion“ wiederfinden werden! 🤣🤣🤣 Konfus wird es auf jeden Fall.

    LL&P 🖖 👋
    2Voq

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