Folge 131 – TNG – Die Auflösung

Nach dem Highlight letzte Woche werden wir erneut ethisch-moralisch: wo es zunächst um die Welt als Spielplatz einer älteren Dame geht, sprechen wir plötzlich von Massenvernichtungswaffen und rituellen Selbstmord für eine ganze Spezies! Da kann keine Sekte mithalten! Zwischendrin machen wir Bekanntschaft mit Fähnrich Ro – nee, halt, hier hieß sie noch anders!

Wir lösen uns nicht auf, insofern viel Vergnügen!

3 Gedanken zu „Folge 131 – TNG – Die Auflösung“

  1. Hallo Anja, Hallo Chris!

    Wow, eurer Podcast zu “Die Auflösung” ist sogar 42 Sekunden länger als der zu “Das Standgericht”! 😲 Nährt ihr euch etwa den 2,5 Stunden als Durchschnittswert? 😉

    Anja, deine Katze wollte sich wohl auch an der Diskussion beteiligen! 😺 Ich mag Katzen, habe aber leider keine Zeit, um mich um eine eigene zu kümmern. In drei Podcasts, die ich regelmäßig höre (euch, TAD und Hoaxilla) melden sich ab und zu die Katzen der ModeratorInnen zu Wort und das freut mich jedes Mal. Vielen Dank für das Teilen deiner Erinnerungen an den Tod deines Vaters! Ich wüsste nicht, ob ich in einem Podcast über solche persönlichen Dinge sprechen würde. Das macht diese Folge zu etwas Besonderem. Ich war selbst noch nie in so einer Situation, aber früher oder später wird das wohl auf mich zukommen.

    David Ogden Stiers kannte ich auch aus “Dead Zone”, die nach fünf Staffeln zu früh abgesetzt wurde. Dort spielte er übrigens mit einer Darstellerin zusammen, die einige Jahre zuvor in einer Star Trek-Serie eine Hauptrolle übernommen hatte. Wenn ihr da angekommen seid, werde ich es nochmal erwähnen. “M*A*S*H” habe ich nie wirklich verfolgt, aber in “Stargate: Atlantis” war er als Oberoth auch dabei.

    Zur Folge selbst habe ich wenig zu sagen, ihr habt es finde ich schon ganz umfassend besprochen. Das Supernova-Technobabble bewerte ich nicht ganz so streng wie ihr. Schließlich haben wir bei Star Trek schon erfahren, dass Planeten mal eben explodieren und die Umlaufbahnen ihrer Nachbarplaneten verschieben können. Apropos Torpedo: Es gab da mal einen speziellen Torpedo, der eigentlich einen unbelebten Planeten in ein blühendes Paradies verwandeln sollte. Am Ende erschuf er aus einem Gasnebel eine komplett neue Welt, die aber wegen der Verwendung von Protomaterie im Torpedo so instabil war, dass sie im nächsten Film ebenfalls auseinanderbrach. Wissenschaftlich ist das alles sehr fragwürdig, aber solange wir uns nicht über einen mutierenden Echsenmann (Chris weiß, was ich meine) oder Pilzsporen im All unterhalten bin ich ganz entspannt.

    Mal schauen, ob eure Diskussion beim Sonderbotschafter wieder kürzer wird! 😉

    LL&P 🖖 👋
    2Voq

    1. Hi 2Voq,

      Es könnte sein, dass wir mit den 2 Stunden und drüber da neue Standards haben. Die Folgen werden besser und besser. Bin nur froh, dass wir nicht mehr Doppelfolgen besprechen, dann würden wir regelmäßig die 5 Stunden sprengen.
      Dass ich “The Dead Zone” nicht erwähnt hatte, überrascht mich. Ich habe die auch sehr gern gesehen. Allerdings hat die Serie sechs Staffeln (habe zumindest 6 davon in meinem DVD-Regal stehen).

      Ich wollte auch gar nicht so streng mit dem “wissenschaftlichen” Teil umgehen, aber da Star Trek immer sehr wissenschaftlich ist und war, muss das auch sein. Mir ist auch selbst aufgefallen, dass ich derartige Dinge dann vielleicht zu sehr in die Wertung miteinbeziehe, auch wenn es nicht Thema der Folge war. Da muss ich gerade recht schmerzhaft an das denken, worauf du mit dem Echsenmann anspielst. Aua, aber da gehts ja auch um die Wissenschaft bzw. die Unwissenschaft. Egal, das dauert zum Glück noch ein Weilchen. 😉
      Der Sonderbotschafter wird ganz bestimmt nicht so derart ausufernd, denn wir müssen Luft holen für ein bald kommendes Staffelfinale – das wird sicherlich jeden Rahmen sprengen!

      LG
      Chris

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