Folge 116 – TNG – Tödliche Nachfolge

4 Gedanken zu „Folge 116 – TNG – Tödliche Nachfolge“

  1. Hi Anja, hi Chris!

    Meine liebsten PC-Spiele waren Strategiespiele: “Command and Conquer”, “Age of Empires”, “Starcraft”, “Anno”, “Pharao”, “Zeus”, “Die Siedler”, “Civilization”… da war ich zuhause! Ich wollte immer Strategien und Taktiken planen, etwas aufbauen und mit Feintuning optimal ausrichten. “Ego-Shooter” – ich bevorzuge die Bezeichung “First Person Shooter” (FPS) – habe ich zwar auch gespielt, aber da fehlte mir meistens das Interesse. “Counter Strike” war cool, weil der Taktik-Aspekt im Vordergrund steht. Wildes Ballern bringt da nämlich nichts. Mein einziges Star Trek-Spiel war interessanterweise ein FPS, nämlich Star “Trek: Voyager – Elite Force”.

    Ich wollte euch beim Anhören zurufen: “KURN WIRD VON TONY TODD GESPIELT!” 😁
    Ja, Chris, ich weiß schon welche Folge hier gemeint ist und habe deswegen ein breites Grinsen im Gesicht. Die Episode ist legendär und verdient eine ausführliche Diskussion (vielleicht sogar ein Special in eurem Podcast? 😉). Die 4. TNG-Staffel hat auch schon einige Highlights, die meiner Meinung nach auf derselben Stufe stehen.

    Bei Alexander stelle ich mir gleich mehrere Fragen. Zunächst mal waren K’Ehleyr und Worf vor vielen Jahren ein Paar. Danach trafen sie sich in “Klingonenbegegnung” wieder und waren trotz (oder vielleicht gerade wegen?) ihrer Streitigkeiten scharf aufeinander und hatten Sex. Soweit ist alles OK. Dann fängt es in meinem Gehirn an zu arbeiten: Haben die beiden etwa nicht verhütet? Ich weiß nicht, wie das bei Klingonen funktioniert, aber auf Qo’noS sollte es Methoden zur Geburtenkontrolle geben! Ist da was schief gelaufen und Alexander verdankt seine Existenz einem “Unfall”? Man muss jedenfalls davon ausgehen, dass K’Ehleyr ungewollt schwanger wurde und auch von Worf kann das nicht beabsichtigt gewesen sein. Da tut mir der Kleine schon leid, denn dafür kann er nichts.

    Meine zweite Frage bezieht sich auf K’Ehleyr. War es sinnvoll, Alexander auf die Enterprise zu bringen? Na gut, er soll seinen Vater kennenlernen. Allerdings ist sein Vater in seinem eigenen Volk ein Entehrter, gilt als Verräter und wurde ausgestoßen. Wenn die Klingonen wirklich derart traditionsbewusst sind, dann ist es für Alexander wahrscheinlich so, als ob er seinen Vater überhaupt nicht kennen würde, nach dem Motto: “Das Kind eines Entehrten hat denselben Status wie ein Bastard.” Ich weiß nicht, ob K’Ehleyr ihrem Sohn damit geholfen hat.

    Mir fallen zwei Möglichkeiten ein, um Alexanders Alter zu erklären: 1. Klingonenkinder wachsen sehr schnell. 2. Alexander verbrachte einige Tage im klingonischen Kloster auf Boreth und nuckelte an einem Zeitkristall. Das hatte bei Tenavik schließlich auch funktioniert.

    Ich glaube nicht, dass Gowron versucht hat, K’Ehleyr zu bestechen. Entscheidend ist nämlich seine Reaktion, nachdem Sie sein Angebot ablehnt: er lächelt! Gowron wollte K’Ehleyr testen und herausfinden, ob man sie manipulieren kann. Er hat seine Prinzipien und hält sich daran. Das muss nicht heißen, dass er ethische/moralische Entscheidungen trifft. Gowron wird seine Macht auf der Unterstützung von ehrenhaften, kampferprobten Klingonen aufbauen. Duras dagegen ist ein Verräter, der nur durch eine Konspiration mit den Romulanern in seine Position gekommen ist.

    Duras ist ein Idiot, weil er sogar den Mord an K’Ehleyr vermasselt. Eigentlich hätte sie sofort sterben müssen und nicht erst in Worfs Armen, um ihm den Namen ihres Mörders mitzuteilen. Durch eine Ermittlung hätten sie es wahrscheinlich sowieso herausbekommen, aber na ja – Dramatik. Duras ist jedenfalls ein Blödmann, der kann ja nicht mal richtig morden! Ha, und so ein Trottel will klingonischer Kanzler werden… neee, das muss unser Worf verhindern!

    Mich stört hier auch, wie schnell Picard Worf vergibt. Es erinnert mich an eine andere Episode in einer späteren Serie, die ihr eines Tages besprechen werdet.

    LL&P 🖖 👋
    2Voq

    1. Hi 2Voq,

      Ja, Elite Force hatte echt was. Ich liebe es heute noch, teils mittlerweile auch aus trashigen Gründen. Die Grafik ist nach heutigem Standard derart übel, dass dadurch mein Nostalgieherz nur noch mehr angeht!
      Die Folge, die hier im Raum steht (bezogen auf Tony Todd) wird sehr ausführlich besprochen – ein Special sind im Prinzip alle Folgen, da wir nur noch Einzelfolgen machen. Vielleicht fällt uns auch noch was besonderes für derartige Perlen ein.
      Zu Alexander: K’Ehleyr denkt für ihren Sohn mit und pfeift ja bekanntermaßen auf klingonische Traditionen. Der Junge muss zwangsläufig ebenso darauf pfeifen. Und Alexander lebt quasi jetzt im Exil – das macht die Zukunft für ihn umso interessanter, weil man sich fragt, ob er irgendwann sauer auf seine Mutter ist, weil er kein Recht auf seine eigene Meinung hatte und er nicht so leben konnte, wie er es vielleicht gewollt hätte, oder ob er sich in sein Schicksal ergibt und einfach ein “menschlicher Klingone” wird?
      Ich habe mir die Stelle mit Duras und K’Ehleyr nochmal angesehen und ich stimme deiner Einschätzung zu. Gute Beobachtung!
      Kann es sein, dass du am Ende von “Heart of Glory” sprichst? Das wird auch sehr interessant. Hier steht abermals viel auf dem Spiel – eines dieser Folgen, auf die ich mich schon freue. Wie auf vieles bei DS9, dass da auf uns zukommt.

      LG
      Chris

      PS: Wie stehst du zu der jüngsten Meldung, dass CBS die neue Serie “Star Trek: Strange New Worlds” angekündigt hat? Anja freut sich über alle Maßen auf die Serie und ich verstehe sie da sehr, sehr gut. Drei sehr sympathische Schauspieler. Allerdings mache ich mir Sorgen, denn an den Schauspielern allein liegt es nicht, ob eine Serie gut oder schlecht wird. Hinter all dem stecken wieder die bekannten Recken von DISCO und PICARD und da habe ich meine liebe Mühe gehabt. Ich möchte mich ganz unbefangen freuen auf SNW, aber das leicht gepeinigte Fanherz in mir warnt vor zu viel Vorschusslorbeeren. Ich muss da noch mal draufrumkauen, vielleicht machen wir in den kommenden Tagen ein kleines Special zu den ganzen aktuellen News.

      1. Hi Chris!

        Ja, stimmt, ihr habt nur noch Specials! 😅

        Ich bin nicht von allein auf die Sache mit Gowrons Lächeln gekommen. Der YouTuber “Lorerunner” brachte mich in seinem Review darauf:
        https://www.youtube.com/watch?v=gI6lbPEUK4U

        Mir sind zu “Reunion / Tödliche Nachfolge” noch zwei Dinge eingefallen:
        1. Ich finde es interessant, dass die traditionsbewussten Klingonen K’Ehleyr als Worfs Gefährtin anerkennen, obwohl sie nicht verheiratet waren. Genügt ihnen schon das gemeinsame Kind als Beweis der ehelichen oder “eheähnlichen” Verbindung? “Wilde Ehen” sollten bei den Klingonen doch eigentlich verpöhnt sein!
        2. Genauso interessant ist die rituelle Blutrache, die dem Entehrten Worf zugestanden wird. Man könnte damit rechnen, dass er in seinem Volk keinen Status und darum auch keine Rechte besitzt. Ob er mit K’Ehleyr ein Kind hat oder nicht, könnte den anderen Klingonen auch einfach egal sein. Duras machte ja deutlich, was er von ihm hält und war sich der Unterstützung seiner Leute diesbezüglich sicher. Keiner der anderen Klingonen setzte sich für Worf ein.

        Ich meine nicht “Heart of Glory”, denn das ist die erste Klingonenfolge in TNG (1. Staffel, 20. Folge). Sie heißt im Deutschen “Worfs Brüder”. Die hast du ja auch angesprochen. Ich meine die DS9-Folge “Blood Oath / Der Blutschwur” (2. Staffel, 19. Folge). Anja, ich werde dich jetzt ein bisschen spoilen, aber es ist eine Einzelfolge mit wenigen Bezügen zum Rest von DS9. Ich möchte Chris verdeutlichen, wieso ich Parallelen zu “Reunion / Tödliche Nachfolge” sehe.

        “Blood Oath / Der Blutschwur” an sich erzählt eine spannende Klingonenstory und wartet mit tollen Gaststars auf. Darum finde ich sie insgesamt unterhaltsam.

        ZUSAMMENFASSUNG:
        Drei Klingonen, die vor vielen Jahren mit Curzon Dax befreundet waren, kommen nach DS9. Zu Curzons Lebzeiten wurden die Söhne dieser Klingonen ermordert, woraufhin die vier Freunde einen “Blutschwur” ablegten: Falls sie eine Chance erhalten, den Mörder zu bestrafen, werden sie gemeinsam einen Rachefeldzug starten. Zuerst geht es zwischen ihnen hin und her, weil Jadzia Dax eigentlich nicht an diesen Eid gebunden ist, aber trotzdem teilnehmen möchte. Ben Sisko redet ihr ins Gewissen und erinnert sie daran, dass sie sich als Offizierin der Sternenflotte an IHREN Schwur und die Gesetze der Föderation halten muss. Am Ende sagt er:
        “Let’s say you even survive this insanity. You expect to just come back here and resume your duties as though nothing’s happened?”
        Und genau das passiert dann auch! Der Mörder ist tot, Jadzia kehrt nach DS9 zurück und nimmt ihren Dienst wieder auf, als ob nichts geschehen wäre. Wenn ich mich richtig erinnere, wird der Blutschwur nie wieder erwähnt.

        So ähnlich läuft es meiner Meinung nach auch in “Reunion / Tödliche Nachfolge” ab, als Worf von Picard gerügt wird. Er bekommt als Strafe einen Aktenvermerk und Picard ist von ihm enttäuscht, aber letztendlich geht es danach weiter wie bisher. Die Klingonenstory wird zwar weitererzählt, aber die Tatsache, dass Worf mal seine Pflichten als Offizier und die Gesetze der Föderation/Sternenflotte für seine persönliche Rache über Bord warf, stört niemanden.

        Ich mag es einfach nicht, wenn die Autoren zuerst so ein großes Ding aufbauen und es danach ohne weitere Beachtung fallenlassen. Dafür gibt es in den Serien einige Beispiele und bei DISCOVERY und PICARD hat man das regelrecht zur Kunstform erhoben.

        Zu “Star Trek: Strange New Worlds”:
        Ja, ich finde Ethan Peck, Anson Mount und Rebecca Romijn auch sympathisch. Allerdings kann ein Schauspieler noch so sympathisch sein, das sagt noch nichts über seine Leistungen aus und ich kann die Serie/den Film trotzdem doof finden. Mit Schauspielern habe ich sowieso nur in den seltensten Fällen ein Problem. Wenn ich einen Schauspieler wirklich nicht mag, dann liegt es meistens an seinen Äußerungen und dem allgemeinen Verhalten. Beispiele sind hier Tom Cruise und Kevin Spacey.

        Generell bin ich immer bereit, Schauspieler zu verteidigen. Sie sind die einzigen Menschen, die ich als Zuschauer sehe. Alle anderen Beteiligten haben auch eine stressige Arbeit, aber die Darsteller stehen an vorderster Front und kriegen einen großen Teil der Kritik ab. Die aktuellen Filme und Serien bei Star Trek, Star Wars oder Dr. Who werden jedenfalls nicht in erster Linie für Aspekte wie Masken oder Designs kritisiert, sondern für das Schauspiel, die Regie und die Drehbücher. Einiges davon kann ich nachvollziehen, aber wenn es in das “toxische Fandom” abgleitet, hört bei mir der Spaß auf, denn das ist einfach scheiße!

        Bei der Produktion eines Films oder einer Serie kommen eben sehr viele Aspekte zusammen, z.B. das Casting, die ursprüngliche Idee, das Drehbuch, die Regie, die Kameraarbeit, die Vorstellungen des Darstellers für seinen Charakter usw. Ich tue mir darum schwer, einen Schauspieler für sein Schauspiel zu kritisieren. Wenn es mir gefällt, dann hat alles gepasst und ich sehe das Endprodukt. Wenn es mir nicht gefällt, dann kann es an einem oder mehreren von diesen Aspekten liegen. Eine Szene oder einen Charakter kann ich als schlecht gespielt empfinden, aber wer trägt daran die Schuld? Der Drehbuchautor legte ihm die Worte in den Mund, der Regisseur gab ihm Anweisungen und befand die Aufnahme für gut oder zumindest für ausreichend. Vielleicht war der Darsteller von Anfang an ungeeignet und der Caster nahm ihn nur aufgrund von bestimmten Vorgaben seiner Vorgesetzen in die Produktion auf? Oft möchte das Studio bestimmte Schauspieler haben, die die Zuschauer anlocken sollen. Ist dann der Schauspieler schuld daran, dass er die Rolle nicht gut verkörpert? Es stecken einfach so viele verschiedene Akteure und Interessen dahinter, so dass ich mir über das Schauspiel kein Urteil erlaube. Insgesamt kann ich das Schauspiel also schlecht beurteilen. Wenn es mir gefällt, gefällt es mir und wenn nicht dann nicht.

        Aspekte wie Design, Musik, Soundeffekte, SFX, Kulissen usw. können mich begeistern, aber sie dienen im besten Fall zur Unterstützung der Erzählung.

        Der wichtigste Aspekt ist die Story. Ich kann sie gut bewerten und genau sagen, was mir daran gefällt und was mir nicht gefällt. Auch am Drehbuch sind oft mehrere Personen beteiligt, so dass nicht ein Einzelner dafür verantwortlich ist. Bei meiner Kritik geht es mir aber um die Sache und nicht um Personen. Beim Thema “Story” hakt es meiner Ansicht nach im “neuen” Star Trek ganz gewaltig. Ich sage bzw. schreibe es immer wieder: Im Idealfall funktioniert eine Serie für mich wie ein guter Roman. Es gibt einen klar definierten Anfang, ein klar definiertes Ende, dazwischen einen Spannungsbogen, Charakterentwicklungen, Story Arcs usw. Wenn ein Roman verfilmt wird, sind die Darsteller zweitrangig, sofern sie zu ihren Charakteren passen. Die meisten Star Trek-Serien waren episodenartig aufgebaut, weil es dem Zeitgeist entsprach. Seit DISCOVERY versuchen die Produzenten, sich der seriellen Erzählweise moderner Streaming-Serien anzupassen – und scheitern bislang daran.

        Über DISCOVERY und PICARD könnten wir uns stundenlang unterhalten, aber ich möchte nur auf ein paar Aspekte eingehen. Den ersten hast du schon genannt: Es sind wieder dieselben Verantwortlichen wie seit 2009. Seit dem ersten J.J.-Film warte ich darauf, dieses Universum wiederzuerkennen und mich dort zuhause zu fühlen. Akiva Goldsman sagte in einem Interview auf variety.com:
        “We’re going to try to harken back to some classical ‘Trek’ values, to be optimistic, and to be more episodic.”
        Ich möchte daran glauben, dass das wahr ist! Man kann sich darüber streiten, ob die Serie episodenhaft sein soll oder nicht, aber das klassische und optimistische Star Trek wäre 2009 bestimmt auch schon gut angekommen. Das Franchise war nach “Nemesis” und dem Ende von ENT am Boden und hätte genau DAS gebraucht. Natürlich würde ich mich freuen, wenn sie jetzt nach zehn Jahren düsterem “J.J.-Trek”, DISCOVERY und PICARD einen anderen Weg einschlagen würden. Das kann aber auch ein Marketing-Gelaber sein, um die Fans der alten Serien mitzunehmen. Vor dem Start von DISCOVERY hoffte ich auch schon auf klassisches Star Trek, zumal es ein Prequel zu TOS sein sollte.

        Ein weiteres Thema ist der Titel “Strange New Worlds”. Diesen Titel gab es schon, und zwar als Bezeichnung für eine Anthologie-Serie aus Kurzgeschichten, die von Fans geschrieben und von 1998 bis 2016 veröffentlicht wurden. Ich kenne diese Geschichten nicht, aber die Idee finde ich cool. Ich denke, die Produzenten möchten mit diesem Titel für die neue Serie etwas Bekanntes verwenden und den Gedanken “von Fans, für Fans” hochhalten. Auch das kann reines Produzenten-Kalkül oder ernst gemeinte Wertschätzung sein.

        Ein drittes Prequel zu TOS. Hmmm. Es kann als zeitgemäße Neuauflage von TOS mit besseren Darstellern, moderner Technik usw. funktionieren. Es kann aber auch gekillt werden, z.B. durch den krampfhaften Versuch, Charaktere, Storys, Orte etc. aus den alten Serien einzubringen. Ich möchte NEUE Charaktere, Storys und Orte sehen, eben die “fremden neuen Welten” aus dem Titel! Sie sollen mir auch nichts “erklären”, so wie in DISCOVERY: Nur Michael Burnham sorgte dafür, dass sich Spock später mit Jim und Bones anfreundete… *seufz* Na ja, wirklich “Neues” werden wir in der Serie wahrscheinlich nicht sehen, weil alles irgendwie auf Bekanntem aufbaut.

        Wenigstens hat sich Ethan Peck rasiert, so dass ich ihn nicht mehr mit Harry Treadaway verwechlse! 😉

        Lange Rede, kurzer Sinn: SNW kann wie jede andere Serie gut werden, aber sie kann auch in die Hose gehen. Darum heißt es “Abwarten und Earl Grey trinken”! Ich werde mich nach der 1., 2. oder 3. Staffel von SNW fragen, welchen Mehrwert sie für Star Trek oder die Serienlandschaft allgemein bringt. Und sie wird sich an den “alten” Serien (zu denen DISCOVERY dann ja wahrscheinlich auch schon gehört) messen lassen müssen.

        So, das war meine lange Antwort auf deine Frage! 😄

        LL&P 🖖 👋
        2Voq

        1. Hi 2Voq,

          achso meintest du das mit den Episoden! Ja, ich erinnere mich Dunkel an die Folge, habe sie aber, trotz der ikonischen Gast-Auftritte des klingonischen Triumvirats, nicht sonderlich gut in Erinnerung. Die von dir angesprochene Schwäche zum Ende meinte ich da nicht mal, aber das kommt erschwerend hinzu. Bin sehr gespannt, wie wir diese Folge mal deuten werden (wahrscheinlich im nächsten Jahr).

          Ich bin aber auch bekloppt, oder? Ich meinte natürlich nicht “Heart of Glory”, oh Mann, sondern die Folge “Change of Heart”. Ohne auf die Handlung einzugehen, da macht Worf ja etwas, dessen Konsequenzen er tragen muss und das bleibt zumindest etwas bestehen. So sollte es sein und ich dachte, du meintest Folgen wie diese, ob eines positiven Beispiels für bleibende Probleme. Habe ich mich gleich doppelt geirrt, ich mal wieder 😉

          Danke für deine ausführlichen Ansichten zu SNW; unsere Special-Folge war dann auch quasi eine Antwort/Statement unsererseits dazu. Die Unterhaltung geht dann unter der Folge weiter 😉

          Vielen Dank für deine rege Teilhabe an unserem Podcast und wie immer liebe Grüße von uns beiden
          Chris und Anja

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