Folge 094 – TNG – Yuta, die Letzte ihres Clans & Der Überläufer

Wir freuen uns heute gemeinsam mit Euch die Fragen zu ergründen, wie sich Photoshop bis ins 24. Jahrhundert weiterentwickeln wird und wo hier Picard gleich zwei Mal auf sich selbst treffen wird – in Bild und Ton!

Wie immer, viel Spaß und schönen Nikolaustag!

2 Gedanken zu „Folge 094 – TNG – Yuta, die Letzte ihres Clans & Der Überläufer“

  1. Hi Anja und Chris!

    Zu “Yuta, die letzte ihres Clans”:
    Ich habe diese Folge vor Jahren zum letzten Mal gesehen und fand sie nicht gut. Ihr habt die Gründe in euer Diskussion gut herausgearbeitet, darum gehe ich nicht darauf ein. Konflikte zwischen verschiedenen Bevölkerungsgruppen werden bei Star Trek in vielen Episoden besser dargestellt.

    Zu “Der Überläufer”:
    Die Story erinnert mich stark an “The Hunt for Red October / Jagd auf Roter Oktober”: Ein hochrangiger Offizier einer feindlichen Macht möchte überlaufen, was zu einer spannenden Spionage-/Politik-/Intrigen-Geschichte führt. Der Film kam übrigens am 2. März 1990 in die US-amerikanischen Kinos, also genau zwei Monate nach der Erstaustrahlung der Episode.

    Widersprüchlich finde ich die Art, wie Nebencharaktere auf Data reagieren. Als Dr. Pulaski in “Die jungen Greise” mit Data zur Darwin-Station flog, erklärte sie ihrer Kollegin Dr. Kingsley mit einem Satz, dass er ein Android ist und nicht erkranken kann. Darauf wurde nicht weiter eingegangen. Hier erfahren wir aber, wie berühmt Data selbst im Romulanischen Sternenimperium ist! Manchmal ist Data wegen seines Androiden-Daseins ein außergewöhnliches Individuum und wird entsprechend behandelt, manchmal nimmt man seine Existenz einfach zur Kenntnis und kümmert sich danach um andere Dinge. Hier hätte ich mehr Kontinuuität gewünscht.

    Bei der Bewertung sind wir wieder einer Meinung. Die Episode ist eine Bottle Show, trotzdem wird eine dichte Atmosphäre erzeugt und ein Konflikt glaubwürdig dargestellt. Für mich ist sie der Beweis dafür, dass eine mitreißende Folge gar nicht viel Action, CGI und Dramatik braucht. Es kommt stattdessen auf ein gutes Skript, fähige Darsteller, Regisseure, Kameraleute, Tontechniker usw. an. Viele gute TNG-Episoden funktionieren nach genau diesem Prinzip. Ihr habt ja auch schon einige davon besprochen, z.B. “Wem gehört Data?” und “Der Gott der Mintakaner”.

    Bei euch hört sich “verfemt” an wie “verfemmt”, so als ob man “Damme” statt “Dame” sagen würde! XD

    In einem Kommentar bei TaD habe ich eine traurige Nachricht gelesen: Nach Aron Eisenbergs Tod betrauern wir nun ein Urgestein der Star Trek-Autoren. Dorothy Catherine “D. C.” Fontana starb am 2. Dezember im Alter von 80 Jahren. Hier ist ein interessantes Interview mit ihr:
    https://www.youtube.com/watch?v=CCSp8TnnbNU

    Macht es gut,

    2Voq

    1. Hi 2Voq,

      Auch uns hat es sehr bewegt und getroffen, vom Tod von D. C. Fontana zu hören. Wir haben uns aber dagegen entschieden Bezug darauf in unserem Podcast zu nehmen, weil wir zum einen immer etwas vorproduzieren und dann nicht sehr aktuell sind und als “reiner” Review-Podcast wollen wir Episoden produzieren, die quasi zeitlos sind, nur rein auf die besprochenen Episoden Bezug nehmen und somit für sich stehen.
      Trotzdem vielen Dank für den Interview-Link, das werden wir uns noch bei Gelegenheit mal in Gänze ansehen.

      LG
      Chris

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