Folge 017 – TOS – Der alte Traum & Miri, ein Kleinling

Der Begriff Unsterblichkeit zieht sich in unserer aktuellen Ausgabe von “Tilly vs. Spock” wie ein roter Faden durch die beiden besprochenen Episoden von The Original Series. Mit dabei erneut ein doppelter Kirk und mal wieder die eine oder andere Verehrerin für unseren Raumschiffkapitän.

Viel Spaß!

Ein Gedanke zu „Folge 017 – TOS – Der alte Traum & Miri, ein Kleinling“

  1. Grußfrequenzen offen!
    (selbstbestimmt abgeschickter Kommentar trotz DSGVO – nur zur Sicherheit:-) )

    Als Bisherallesgehörthaber von euch (mehr Lobhudelei gibt’s nicht^^) nun mal ein erster Kommentar von mir. Und zwar angeregt von folgendem Artikel – mit Bezug auf Der alte Traum und die Art und Weise, wie Androiden aus menschlichen Schablonen zu machen wären, um die Menschen (ansatzweise!) gleichartig ersetzen zu können:
    https://www.spektrum.de/news/emotionen-perfektionieren-kuenstliche-intelligenz/1566366?utm_medium=newsletter&utm_source=sdw-nl&utm_campaign=sdw-nl-daily&utm_content=edi
    Dass man logisch programmierten Robotern “Emotionen anlernen” will, um sie nicht nur verständiger gegenüber Menschen zu machen, sondern sie teilweise überhaupt angemessen handeln alssen zu können, ist FASZINIEREND. Da war der gute Data (@Kadettin: The Next Generation) also gar nicht auf dem Holzweg, diese menschliche Emotionalität in sich aufzunehmen:).
    Andererseits: wenn Emotionen so basal/grundlegend sind und vielfaches Handeln erst effizient durchführbar machen, sind die reinen Logiker – die guten Vulkanier – dann auf dem Holzweg – die Anti-Datas? Wiederum wohl auch nicht, denn: An Emotionen kommen die Roboter ja nur mittels Programmierung, die in jedem Fall logisch aufgebaut sein muss. Emotionen wären demnach auch “nur” komplexe Logiken. Und mit diesem erweiterten Logikbegriff, auch Emotionen logisch zu begreifen, wäre die Haltung der Vulkanier dann doch gerettet und mitnichten unlogisch (weil unrealistisch).

    Und zurück zum Alten Traum: solche Versuche wären so oder so zum Scheitern verurteilt, solange man eben gerade nicht die Emotionen mitsimuliert/einprogrammiert, auf denen ja auch menschliche Erinnerungen fußen und deren Kopie ein solcher Androide ohne selbst-verständliche Emotionen gar nicht korrekt (im Sinne des duplizierten Menschen) abrufen könnte. Und das machte mitduplizierte Erinnerungen weitgehend überflüssig und das Endprodukt hätte per se, also ganz grundlegend NICHTS mit dem “Rohling”;-) zu tun.

    Das wollte ich nur mal so als philosophische Anregungen in das Wurmloch geworfen haben:)

    Weitermachen – abtreten!

    Grußfrequenzen geschlossen
    Dominic

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.