Folge 168 – TNG – Erwachsene Kinder

Was würdet ihr tun, wenn ihr für einen Tag wieder 12 Jahre alt sein dürftet? Diese Frage darf sich das wohl ungewöhnlichste Außenteam in der Geschichte von Star Trek stellen. Der Transporter löst das Holodeck ab wenn es um skurrile Fehlfunktionen geht und macht u. a. aus unserem lieben Captain einen ungeduldigen, stimmbrüchigen Halbwüchsigen, der sich blendend mit Worfs Sohn versteht. Ob ab nun doch Kinder auf der Brücke erlaubt sind? Wohl eher nicht, wenn er sich kurzerhand selbst rausschmeißt.

Wie allerdings Ferengi an Klingonenschiffe gekommen sind und sich in ihrer grenzenlosen Habgier auch dem Flaggschiff der Sternenflotte habhaft werden wollen, überlassen wir eurer Fantasie. Das übersteigt unser Verständnis dann doch ein klein wenig. Viel Spaß!

Folge 167 – TNG – Eine echte „Q“

Dorothy wurde vom Sturm aus Kansas weggetragen und wachte in einem fremden Land wieder auf. Die böse Hexe des Ostens hat’s dahingerafft. Ähnlich läuft’s bei TNG ab, nur heißt Dorothy hier Amanda, nicht sie sondern ihre Eltern hat der Sturm erwischt, nicht weggetragen sonder umgebracht wurden sie und aus der böse Hexe wird der Q – ja, richtig, John de Lancie-Q. Warum so überdeutlich? Nun, er ist nicht der einzige an Bord, denn er hat einen Plan der Barmherzigkeit ausgeheckt, den hoffentlich keiner errät. Oder wie seht ihr das? Ist dies vielleicht eine der besseren Q-Folgen, oder will man uns da einen Hundewelpen aufbinden? Oder besser gleich 12?

Folge 166 – TNG – In den Subraum entführt

Kurz vor Halloween, zumindest in den USA, kredenzt man uns eine Episode, die es gut versteht uns das Gruseln zu lehren! Mehrere Leute wurden von Bord gebracht, ganz still und heimlich des nachts, und Unbekannte haben unethische Experimente durchgeführt. Ne klassische Alien-Abduction-Situation eben inkl. so charmanter Dinge wie Schläuche überall implantieren und Arm amputieren! Lieber Arm dran, als Arm ab, würde Riker jetzt sagen, oder?! Viel Spaß beim Mitgruseln in einer Folge, die vielleicht einer der besten Holodeck-Szenen beinhaltet.

Folge 165 – TNG – Besuch von der alten Enterprise

SCOTTY IS BACK! Als alte Freunde der TOS-Crew freut sich insbesondere Anja wie ein Kind an Weihnachten, dass der alte Recke so gut wie eh und je auf einem havarierten Schiff auftaucht – immer noch der Technikwunderknabe wie man ihn kennt und liebt. Nebenbei läuft eine Entdeckungsmission, die nicht minder interessant wäre: die eher ungastliche Wohnsphäre eines Nachfahren eines bekannten Staubsaugerherstellers öffnet seine Pforten. Viel Spaß mit unserem kleinen Special zum Staffelbeginn.

Folge 164 – TNG – Der unmoralische Friedensvermittler

Wenn ein anfangs ödipal veranlagt erscheinender Kerl angeblich wichtige Verhandlungen in Angriff nimmt, den Tod seiner „Mutter“ nur deshalb betrauert, weil sie sein Gefäß für schlimme Gedanken und Gefühle war, drängen sich Erinnerungen an Armus und Botschafter Sarek auf. War da nicht auch von Leuten die Rede, die andere Leute dafür herhalten ließen, sich emotional zu reinigen und besser zu fühlen?

Schon schlimm, was man da draußen alles für Typen treffen kann. Da sieht am Ende nicht nur die Troi alt aus, es lässt auch manchen Podcaster ergrauen. Brrr! Habt dennoch viel Spaß mit unserer moralischen Besprechung einer ansonsten unmoralischen Episode!

Folge 163 – TNG – Todesangst beim Beamen

Folge 162 – TNG – Gefahr aus dem 19. Jahrhundert Teil 1 & 2

Folge 161 – TNG – Staffelreview Staffel 5

Folge 160 – TNG – Das zweite Leben

Heute widmen wir uns einer Geschichte, die hoffentlich zurecht einer der Glanzstücke der TV-Geschichte von Star Trek darstellt.

In einer Picard-One-man-Show entführt es uns zu den Siedlern von Kataan, wo wir in einer längst vergessenen Zeit Flöte spielen lernen. Picard durchlebt in kürzester Zeit eine ganze Lebensspanne voller Familie, Liebe, Kinder und seiner Wissenschaft um seinem neuen Volk zum Überleben zu verhelfen. Ob ihm das gelingen wird?

Nehmt euch etwas Zeit, denn heute wird es emotional! Viel Spaß!

Folge 159 – TNG – So nah und doch so fern

Heute stehen einige echt bisschen neben sich: LaForge und Ro so sehr, dass sie mal eben für tot erklärt werden (schon gruselig, seinen eigenen Totenschein ausgefüllt zu sehen), Data, der nicht erkennen will, dass er alles gut und richtig macht, wenn es um seine angeblich nicht vorhandenen Gefühle geht und die Romulaner, die eine kleine Intrige aus dem Hut zaubern, die man sich mühevoll selbst erarbeiten muss. Keine Ahnung, ob wir faul sind, weil wir es nicht ganz kapieren, oder die Autoren, die die Glaubwürdigkeit mancher Dinge einfach mal stark überstrapazieren. Urteilt selbst!